Die Auswirkungen des neuen Berufsbild nehmen negative Formen an. Das Zugpersonal fährt fast nur noch alleine auf den Zügen. Das war nicht der Sinn und Zweck. Versprochen wurde uns von der Leitung VM, dass das Personal dort eingesetzt wird, wo es erforderlich ist. Doch doppelte ICN werden nun oftmals alleine begleitet. Doch dort ist es wirklich erforderlich, dass dieser Zug doppelt begleitet wird. Auch nach 22 Uhr abends fährt das Zugpersonal sehr oft alleine. Es ist an der Tagesordnung und nun geht der ZPV Präsident Andreas Menet an die Öffentlichkeit, denn die Leitung VM hört nicht mehr zu. Zu Blick, Sonntagsblick, SRF und Co., denn dort hört man uns zu und auch Pro Bahn scheint aufmerksam geworden zu sein. Denn wie sollen die Reisenden angemessen begleitet werden, wenn nie ein Zugbegleiter vorbei kommt. Denn es ist nicht möglich alle zu sehen, schon teilweise nicht, wenn man zu zweit ist. Nützt da ein neues Berufsbild sowie ein neuer Namen etwas, wenn der Service für die Reisenden und die Zufriedenheit beim Personal noch viel schlechter wird?

Wir werden etwas unternehmen! So geht es nicht weiter….

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