Für wen sind wir da?

Impressionen der Regionalversammlungen

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Sie waren dieses Mal sehr gut besucht und Themen wie die Kundenbegleitung 2020 und der neue GAV beschäftigten die Mitglieder sehr.

Vielen Dank für die Organisation und die Unterstützung da draussen in den Sektionen.

Nur gemeinsam sind wir stark und wir sind stolz darauf.

 

 

 

Regionalversammlung Ost in Romanshorn am 7. November 2018

Regionalversammlung der RhB in Summprada am 8. November 2018

Regionalversammlung Mitte in Arth- Goldau am 15. November 2018

Regionalversammlung West in Brig am 21. November 2018

Seid beim nächsten Mal auch dabei. Die Termine stehen im Veranstaltungskalender.

Bis bald.

Euer ZPV

 

 

Fondue Chinoise in Biel

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Gewerkschaft einmal anders gibt es auch in Biel/ Bienne. Am 8. November belohnte sich der ZPV Biel/ Bienne mit einem feinen Fondue Chinoise Essen für die erfolgreiche Arbeit vom Jahr 2018. Sei beim nächsten Mal dabei und melde ich dich für einen Anlass beim Serge Richoz an.

Wir sagen auch Danke für die Unterstützung der Mitglieder des ZPV Biel/ Bienne und hoffentlich hat es geschmeckt.

 

Dankeschön Aktion in Zürich

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Am 10. Oktober fand in Zürich wieder eine ZPV Dankeschön Aktion statt.

Mit feinem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen sagten Reto Brüllhardt, der Sektionpräsident und sein Vize Roger Gander von der Sektion Zürich- Schaffhausen „Danke“ für die Treue der Mitglieder.

Wir sagen auch Danke an alle, die uns unterstützen.

Für mehr Wertschätzung des öV-Personals

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Am 4. Oktober, hat der SEV-Unterverband des Zugpersonals (ZPV) an mehreren Standorten in der Schweiz darauf hingewiesen, wie wichtig das Personal im öffentlichen Verkehr nicht nur für den Service, sondern auch für Sicherheit und Komfort ist. Der SEV beteiligte sich damit an einem europaweiten Aktionstag im Rahmen der «Fair-Transport»-Kampagne der europäischen Transportarbeiter-Föderation (ETF).

In XXX erhielten Passantinnen und Passanten die klaren Botschaften des Zugpersonals mit auf den Weg: «Wir sind für Sie da…», hiess es da. Und zwar für den Komfort und die Sicherheit der Reisenden. Auch in der heutigen digitalisierten Welt ist der menschliche Kontakt immer noch zentral, gerade im öffentlichen Verkehr, der immer komplexer wird. Insbesondere auch in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen oder Eltern mit Kinderwagen sind oft darauf angewiesen, dass ihnen geholfen wird. Von den grossen Leistungen der öV-Mitarbeitenden profitieren aber alle: «Hier eine Fahrplanauskunft, da eine Einstiegshilfe, dort die Unterstützung in einem Notfall – ohne Personal in unseren öffentlichen Verkehrsmitteln stehen wir plötzlich alleine da», meint SEV-Präsident Giorgio Tuti, der auch die Eisenbahnsektion der ETF präsidiert. «Es gibt heute für vieles eine App. Den persönlichen Kontakt können wir dadurch aber nicht ersetzen. Die Enthumanisierung, wie sie aktuell im öffentlichen Verkehr geschieht, muss unbedingt gestoppt werden!», so Tuti weiter.

Der Aktionstag des Zugpersonals war Teil der europaweiten Kampagne «Fair Transport Europe». Ziel des Aktionstags war, die Öffentlichkeit sowie die Eisenbahnunternehmen auf die Wichtigkeit von Personal im und um den öffentlichen Verkehr aufmerksam zu machen. Gerade die Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter sind für die Sicherheit der Passagiere unerlässlich, denn nebst Billettkontrollen und nützlichen Auskünften wissen sie genau, was in einem Notfall zu tun ist und können sofort handeln.

Vielen Dank für eure Unterstützung beim Verteilen.

Euer ZPV

Hier ein paar Impressionen:

Regionalvorstand ZPV RhB: Intensive Stunden in atemberaubender Kulisse

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Der Regionalvorstand ZPV RhB traf sich auf der Diavolezza zur jährlichen 2-Tages-Sitzung. Und obwohl draussen das atemberaubende Panorama des Berninamassives lockte, wurde drinnen intensiv gearbeitet, bis die Köpfe rauchten.

Beim ZPV wird es nie langweilig, dies hat man auf der Diavolezza gesehen: Der Firma Arbeitsvertrag (FAV), welcher momentan weiterentwickelt wird, Bereichsspezifische Arbeitszeitregelungen (BAR), die Mitgliederwerbung und das neue AZG/AZGV waren die grossen Themen an unserer Sitzung.

Es gab in den Depots Chur und Samedan eine Umfrage über eine Veränderung des Jahreskalenders. Beide Depots haben der Erneuerung zugestimmt und können ab dem Fahrplanwechsel 2019 in einem neuen Jahresturnus fahren.

Von den Veränderungen des AZG/AZGV sind auch wir von der RhB betroffen. Wir haben das neue AZG/AZGV gemeinsam angeschaut und die Veränderungen für die RhB durchleuchtet.

Im August haben die FAV Verhandlungen begonnen und man hofft auf Ende November die Verhandlungen positiv abzuschliessen.

Wir haben uns Gedanken gemacht zu einer BAR für das Zugpersonal RhB und diese nun entworfen.  Nun geht es darum, die BAR den Mitarbeitern näher zu bringen und ihre Inputs und Ideen abzuholen.

Dies waren die Hauptthemen und viele weitere Themen wurden behandelt und es resultierten einige Anträge und Anliegen des ZPV, welche wir bei der RhB beantragen werden.

Gemeinsam sind wir stark.

Euer Koordinator RhB

Roger Tschirky

Die GAV Konferenz sagt Ja zum neuen GAV!

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Rund 85% Ja-Stimmen für den neuen GAV SBB / SBB Cargo! Das Votum der Delegierten der GAV-Konferenz vom 17. September ist eindeutig. Nun fehlt nur noch die Zustimmung des SBB-Verwaltungsrats.

Dann haben wir ab Mai 2019 einen neuen GAV.

Weitere Infos folgen.

Bei Fragen sind wir für euch da.

Euer ZPV

Der neue GAV ist fast da!

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In ein paar Tagen entscheidet die GAV Konferenz über die absolute Fertigstellung des neuen GAV.

Wir halten euch auf dem Laufenden.


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Nach monatelangen, schwierigen Verhandlungen über den GAV SBB/SBB Cargo 2019 liegt nun ein Vertrag vor.

Ohne dich, ohne die Mobilisierung aller Mitglieder, wäre kein GAV 2019 auf diesem Niveau möglich gewesen wäre.

Vielen Dank!

Manuel Avallone, Vizepräsident SEV, Leiter der Verhandlungsdelegation

20180912_SEV_Info_GAVSBB_2019

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Chères et chères collègues,

Après des mois d’âpres négociations, la CCT CFF 2019 est sous toit.

Sans toi, sans chaque membre mobilisé-e, il n’y aurait pas une CCT 2019 de ce niveau.

Merci !

Manuel Avallone, vice-président SEV, chef de la délégation de négociations

20180912_SEV_Info_CCTCFF_2019 

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Care colleghe, cari colleghi,

Dopo mesi di dure trattative, il CCL FFS/FFS Cargo 2019 è giunto in porto.

Senza ciascuno e ciascuna di voi, senza il personale che si è mobilitato, non ci sarebbe stato un CCL 2019 di questo livello.

Grazie!

Manuel Avallone, vicepresidente SEV, capo della comunità di trattativa 

20180912_SEV_Info_CCLFFS_2019

Der SEV über das Thema Sabbatical und Treueprämie

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Interessante Neuigkeiten zum Thema Treueprämie

«Ab und zu richtig abzuschalten muss auf allen Ebenen gefördert werden, sagte Andreas Meyer nach seinem Sabbatical. Umso unbegreiflicher ist, dass die SBB-Delegation den Zeitbezug der Treueprämie weiterhin abschaffen will. Denn solche Urlaube sind ein wichtiger Beitrag zum Gesundheitsschutz.»

Manuel Avallone, Vizepräsident SEV

Streitpunkt Treueprämie

Nach der Sommerpause haben sich die Verhandlungsdelegationen am 9./10. August wieder getroffen. Obwohl die SBB-Führung seit Ende Juni einen konstruktiveren Ton anschlägt, haben wir in vielen Punkten noch immer sehr grosse Differenzen. Zum Beispiel bei der Treueprämie.

So besteht die SBB-Delegation weiterhin darauf, dass die Treueprämie künftig nur noch in Form von Geld statt Zeit bezogen werden soll. Obwohl SBB-CEO Andreas Meyer Anfang August bei der Rückkehr aus seinem zweimonatigen Sabbatical vor den Medien schwärmte, wie gut ihm dieses getan habe. Er wünsche allen Mitarbeitenden eine solche Auszeit. «Ab und zu richtig abzuschalten muss auf allen Ebenen gefördert werden», zitierte ihn die «Aargauer Zeitung».

Genau das ist eine Grundidee der Treueprämie. Dennoch will die SBB-Delegation deren Bezug in Zeit weiterhin abschaffen. Obwohl der CEO persönlich nach seinem zweimonatigen Urlaub all seinen Mitarbeitenden eine längere Auszeit nicht nur gönnt, sondern ausdrücklich empfiehlt. Das scheinen seine Unterhändler noch nicht zur Kenntnis genommen zu haben.

Für den SEV aber ist und bleibt die Abschaffung des Zeitbezugs der Treueprämie ein No Go. Denn solche Urlaube sind ein wichtiger Beitrag zum Gesundheitsschutz, wie es der CEO selber bestätigt hat.

Die Verhandlungen gehen am 20. und 31. August weiter. Wir halten euch auf dem Laufenden

Manuel Avallone, Vizepräsident SEV
Leiter der Verhandlungsdelegation des Personals

GAV Newsletter – Neues von der AZG Revision

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Vereinbarungen zur Arbeitszeit unterzeichnet

Im Rahmen der GAV-Verhandlungen haben die SBB und die Verhandlungsgemeinschaft zwei Vereinbarungen unterzeichnet. Die beiden Vereinbarungen betreffen die Revision des Arbeitszeitgesetzes. Diese Revision wirkt sich auf die Anstellungsbedingungen der SBB aus.

Seit Januar 2018 verhandeln die SBB und die Verhandlungsgemeinschaft der Sozialpartner (VG) einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV). Die Verhandlungen befassen sich unter anderem auch mit dem Nachvollzug der Revision des Arbeitszeitgesetzes (AZG). 2016 verabschiedete nämlich das eidgenössische Parlament eine Teilrevision des Arbeitszeitgesetzes.

Diese Teilrevision wirkt sich auch auf die Anstellungsbedingungen des SBB Personals aus. Um die gesetzlichen Anpassungen fristgerecht umsetzen zu können, haben die SBB und die VG im Juli zwei Vereinbarungen unterzeichnet. Zu vielen anderen Themen laufen die Verhandlungen voraussichtlich noch bis September 2018.

Anpassungen in den Anhängen 4 und 5 des GAV

Je nach Funktion gilt für die SBB Mitarbeitenden das Arbeitszeitgesetz (AZG) oder das Arbeitsgesetz (ArG). Grob gesagt untersteht das Verwaltungspersonal dem Arbeitsgesetz, das operative Personal dem Arbeitszeitgesetz. Die Konzernweisung K 134 regelt, welche Funktionen der SBB dem AZG und welche dem ArG zugeordnet sind.

Im Gesamtarbeitsvertrag (GAV) sind in zwei Anhängen weitergehende Arbeitszeitregelungen festgehalten:

  • Anhang 4 für Mitarbeitende, die dem AZG unterstellt sind
  • Anhang 5 für Mitarbeitende, die dem ArG unterstellt sind

Diese beiden Anhänge erfahren nun Anpassungen, damit die Bestimmungen aus der AZG-Revision angewendet werden können.

Anhang 4: drei wesentliche Anpassungen

Dies sind die wesentlichen Anpassungen, die per 9. Dezember 2018 (Fahrplanwechsel) bzw. 1. Januar 2019 angewandt werden:

  • Distanz Ruhesonntage:
    • Künftig ist das Verschieben von Ruhesonntagen besser möglich. Gleichzeitig wird ein arbeitsfreies Wochenende pro Kalendermonat garantiert.
  • Arbeitsunterbrechung:
    • Arbeitsunterbrechungen dauern neu 20 bis 29 Minuten und sind bezahlt. Bei Dienstschichten über 9 Stunden kann eine zweite Pause durch eine Arbeitsunterbrechung ersetzt werden.
  • Arbeitsschluss vor Ferien:
    • Ist der letzte Arbeitstag vor den Ferien ein Freitag, so ist der Arbeitsschluss auf Ersuchen des Mitarbeitenden um 20.00 Uhr, ansonsten um 22.00 Uhr.
      Abweichungen können wie bis anhin vereinbart werden.

Die neuen Zeitzuschläge für Auswärtspausen, die voraussichtlich im Zusammenhang mit der Einführung des AZG geändert werden, sind noch Gegenstand von Verhandlungen.

Anhang 5: Bewährtes beibehalten – auch für das Verwaltungspersonal der SBB

Die Parteien der GAV-Verhandlungen sind übereingekommen, bei den Anpassungen im Anhang 5 wenn möglich an Bewährtem festzuhalten. Unverändert weitergeführt werden für das Verwaltungspersonal der SBB das Jahresarbeitszeitmodell, die Sollarbeitszeit, die Kürzung des Ferienanspruchs aufgrund von Abwesenheiten und die Pausen.

Neu wurden die wöchentliche Höchstarbeitszeit, die Empfehlung für die tägliche Höchstarbeitszeit, sowie die Entschädigung für Nachtarbeit und die Entschädigung für Sonntagsarbeit geregelt. Die Bestimmungen zur Überzeit und Abendarbeit werden den heutigen Gegebenheiten angepasst.

Diese Anpassungen führen zu einer Harmonisierung der Anstellungsverhältnisse zwischen dem Verwaltungspersonal SBB und dem Verwaltungspersonal SBB Cargo, für welches diese Anpassungen schon seit Beginn dieses Jahres gelten.

Beide Seiten ziehen Forderungen zurück

Im Zusammenhang mit der Unterzeichnung der Vereinbarungen verzichten beide Vertragspartner auf bestimmte Forderungen im Bereich der Arbeitszeit. Die SBB verzichtet insbesondere darauf, die siebte Ferienwoche für Mitarbeitende über 60 Jahren zu streichen.

Beide Parteien ziehen ihre Forderungen zu den arbeitsfreien Tagen und zur Mindestarbeitszeit zurück. Sie einigen sich, dass der Anspruch auf 115 arbeitsfreie Tage sowie die Mindestarbeitszeit unverändert gelten.
Weitere Informationen erhalten die Mitarbeitenden zeitgerecht zugestellt.

Manuel Avallone, Vizepräsident SEV
Leiter der Verhandlungsdelegation des Personals

Nur gemeinsam sind wir stark und wir sind stolz darauf!

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Viele Eisenbahnerinnen und Eisenbahner sind am 18. Juni auf die Strasse gegangen um gemeinsam mit dem SEV zu zeigen, dass sie mit der Verhandlungspolitik der SBB in Bezug auf den neuen GAV nicht einverstanden sind. In Olten, Zürich, Bern, Lausanne, Genf und Bellinzona versammelten sich viele Menschen um Andreas Meyer, dem CEO der SBB als Zeichen Luftballons zu senden und die Aktion war ein voller Erfolg.

Hier ein paar Impressionen:

in Zürich

in Olten

in Bern

in Lausanne

Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben, ihr habt einen wertvollen Beitrag geleistet für die Verhandlungen um den neuen GAV.

Euer ZPV!